Dienstag, 1. Juni 2010

Die Gemeinplätze des Idealismus

Ich misstraue dem Ideal und ziehe die zynischen Peiniger diesen in die blaue Blume verliebten Ungeheuer vor, diesen Kleinbürgern, die in Worten zaghaft und fähig zu grausamen Untaten sind, diese mit einer schönen Seele versehenen Horde engherziger Dämonen, die es peinlich genau mit Nebensachen nimmt. Was wollen Sie? Ich hasse die Gemeinplätze, und unser Jahrhundert lehrt uns, dass sich die Schlimmsten seiner bedienen, dort verkriecht sich die Schurkenbande, die die Mücken durchsiebt, um alles, ganz gleich was, zu verschlingen, wenn der Moment gekommen ist.“ (Albert Caraco: Brevier des Chaos)

Wem das wie starker Tobak vorkommt, der verfolge mit einer gewissen Ausdauer in den kommenden Tagen die Wortarbeit der polit-journalistischen Verarbeitung jener Verteidigungsanstrengungen der Maus Israel gegen die Elefanten, die in ihren Porzellanladen wollen.

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