Du musst nur die Blickrichtung ändern
Von - um mein Seelenheil besorgten - lieben Mitmenschen höre ich, dass es gar nicht so sei, wie ich ständig insinuiere. Ich sei ja geradezu auf das Aufspüren von all jenen Hundehäufchen abonniert, auf denen besser nicht auszugleiten und vor denen zu warnen, ich mir das eigensüchtige Vergnügen mache.
Bei all dem sei doch nun wirklich viel Zwischenraum zwischen diesen leichthinnigen Verschmerzbarkeiten, welche die hündische Natur nun mal seit eh und je hervorbringe.
Und dass da vorne die Mauern immer enger würden bei meinen spaßigen Pirouetten auf der Flucht vor den Scheißhaufen, dem sei nun so oder auch nicht.
Ich bräuchte ja doch bloß meine Aufmerksamkeit auf die Sonnenuntergänge und alles andere, meinen - sich zunehmend verengenden - Horizont Übersteigende zu richten.
Wozu noch Fernsehen? Alle Einordnung liegt doch so nah.
Aus dem gestrigen TV-Programm-Angebot:
- „Die Kennedys - Fluch der Macht.“ </i>(Doku )
Für die Macht über diese Arschlöcher, die aus einer Dokumentation eine Tragödie altbiblischen Ausmaßes herausleiern, würde ich gerne jeden Fluch auf mich nehmen.
- Tschernobyl – Die Natur kehrt zurück. (Doku)
Wenn man lang genug wartet, wird aus einem Vorgang, aus dem niemand irgendwas gelernt hat, ein tröstliches Rührstück des ältesten Konservatismus: Naturam expellas furca, tamen usque recurret.
- Die Wölfe 3 – Hoffnung auf Glück. (Doku><drama)
Falls das was mit deutscher Geschichte zu tun hat, dann wurde die in Hollywood geschrieben.
- Gräfliches Roulette
Verarmter Graf adoptiert aus Geldnot eine neureiche Proleten-Familie. Die individuelle Lösung – gerne auch obsoleter - gesellschaftlicher Probleme ist seit Aschenputtel DAS Komödienschema. Die herzigen Prolls und die absonderlichen Manieren von Durchlauchten ist das Figurenschema.
.....
Und jetzt sage noch einer, ich hätte diese Exkremente, mit denen die Wohnzimmer -Gehirne vollaufen, ganz einfach erfunden!
Bei all dem sei doch nun wirklich viel Zwischenraum zwischen diesen leichthinnigen Verschmerzbarkeiten, welche die hündische Natur nun mal seit eh und je hervorbringe.
Und dass da vorne die Mauern immer enger würden bei meinen spaßigen Pirouetten auf der Flucht vor den Scheißhaufen, dem sei nun so oder auch nicht.
Ich bräuchte ja doch bloß meine Aufmerksamkeit auf die Sonnenuntergänge und alles andere, meinen - sich zunehmend verengenden - Horizont Übersteigende zu richten.
Wozu noch Fernsehen? Alle Einordnung liegt doch so nah.
Aus dem gestrigen TV-Programm-Angebot:
- „Die Kennedys - Fluch der Macht.“ </i>(Doku )
Für die Macht über diese Arschlöcher, die aus einer Dokumentation eine Tragödie altbiblischen Ausmaßes herausleiern, würde ich gerne jeden Fluch auf mich nehmen.
- Tschernobyl – Die Natur kehrt zurück. (Doku)
Wenn man lang genug wartet, wird aus einem Vorgang, aus dem niemand irgendwas gelernt hat, ein tröstliches Rührstück des ältesten Konservatismus: Naturam expellas furca, tamen usque recurret.
- Die Wölfe 3 – Hoffnung auf Glück. (Doku><drama)
Falls das was mit deutscher Geschichte zu tun hat, dann wurde die in Hollywood geschrieben.
- Gräfliches Roulette
Verarmter Graf adoptiert aus Geldnot eine neureiche Proleten-Familie. Die individuelle Lösung – gerne auch obsoleter - gesellschaftlicher Probleme ist seit Aschenputtel DAS Komödienschema. Die herzigen Prolls und die absonderlichen Manieren von Durchlauchten ist das Figurenschema.
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Und jetzt sage noch einer, ich hätte diese Exkremente, mit denen die Wohnzimmer -Gehirne vollaufen, ganz einfach erfunden!
gitano - 26. Mai, 09:30