Zweierlei „Komplexitätsreduktion“
Einen Gedanken daraufhin abzuhorchen, inwieweit er mich bestätigt, oder sich gegen meine Vorstellung aufmandelt, also sich an mir und meinem Menschenrecht vergeht, geht schnurstracks an jedem gedanklichen Angebot vorbei.
Es gibt tatsächlich alles, wovon die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften daherreden. Man muss eigentlich nur die in ihnen sowieso nicht gegebenen Gründe und ihre obskure Ordnungsstiftung an Stelle des Zusammenhangs der Sache vernachlässigen.
Das lächerlichste daran: das Vorschriftenwesen der METHODIK, eine Art interesseloser Rollator, allerdings ohne denjenigen, der schiebt.
Der Gedanke geht freiweg. Und wo auch immer er hingehen mag, irgendwie scheint er immer einem auf die Füße zu treten.
Competitive Society
Da gibt es so ein paar Schlauberger, die stellen die "Verpflichtung", sich der allgemeinen Moral, dem "Sollen", anzupassen, in Frage, weil es ja eh eine ultimativ gültige, absolute Moral nicht gibt.
Als intellektueller Zeitvertreib scheint mir das ganz unschädlich.
Diese Berechenbaren gehorchen halt dann zwangsweise den geltenden Normen oder bedienen sich auch schon mal manipulativ ihrer Normenkenntnis beim Linken. (Substantivierung einer beliebten Bewährung im „Competitiven“)
Ich fürchte mich eher vor Leuten, die es mit dem Absoluten und dem Ultimativen haben. Da hört sich nämlich alle reflektierte Anwendung verinnerlichter Normen auf, und das distanzlose Engagement der Bekenner flüchtet zu den Fahnen.
Fanatiker
Sind ehemalige grund- und bodenloselose Skeptiker, die endgültig die Schnauze voll von sich haben.
Im Supermarkt
„Mama,“ höre ich, ein seine Tränen unterdrückender, sentimentaler alter Herr, einen kleinen Knirps neben mir laut und deutlich sagen “könntest du nicht bitte den hier kaufen?“
Und genau so „matter of fact“:
“Oder können wir uns den auch nicht leisten?“
Für ein gutes Gewissen
Taugt ein schlechtes Gedächtnis
als Ruhekissen.
Es gibt tatsächlich alles, wovon die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften daherreden. Man muss eigentlich nur die in ihnen sowieso nicht gegebenen Gründe und ihre obskure Ordnungsstiftung an Stelle des Zusammenhangs der Sache vernachlässigen.
Das lächerlichste daran: das Vorschriftenwesen der METHODIK, eine Art interesseloser Rollator, allerdings ohne denjenigen, der schiebt.
Der Gedanke geht freiweg. Und wo auch immer er hingehen mag, irgendwie scheint er immer einem auf die Füße zu treten.
Competitive Society
Da gibt es so ein paar Schlauberger, die stellen die "Verpflichtung", sich der allgemeinen Moral, dem "Sollen", anzupassen, in Frage, weil es ja eh eine ultimativ gültige, absolute Moral nicht gibt.
Als intellektueller Zeitvertreib scheint mir das ganz unschädlich.
Diese Berechenbaren gehorchen halt dann zwangsweise den geltenden Normen oder bedienen sich auch schon mal manipulativ ihrer Normenkenntnis beim Linken. (Substantivierung einer beliebten Bewährung im „Competitiven“)
Ich fürchte mich eher vor Leuten, die es mit dem Absoluten und dem Ultimativen haben. Da hört sich nämlich alle reflektierte Anwendung verinnerlichter Normen auf, und das distanzlose Engagement der Bekenner flüchtet zu den Fahnen.
Fanatiker
Sind ehemalige grund- und bodenloselose Skeptiker, die endgültig die Schnauze voll von sich haben.
Im Supermarkt
„Mama,“ höre ich, ein seine Tränen unterdrückender, sentimentaler alter Herr, einen kleinen Knirps neben mir laut und deutlich sagen “könntest du nicht bitte den hier kaufen?“
Und genau so „matter of fact“:
“Oder können wir uns den auch nicht leisten?“
Für ein gutes Gewissen
Taugt ein schlechtes Gedächtnis
als Ruhekissen.
gitano - 12. Jun, 09:10